Geschichte

Critical Care wurde im Jahre 1997 als Familienbetrieb im schleswig-holsteinischen Schmalfeld gegründet. Durch ein gutes Wachstum in den darauffolgenden Jahren kam das Unternehmer-Ehepaar Haase in die Bedrouille, größere Räumlichkeiten für die steigende Zahl an Mitarbeitern suchen zu müssen. Sie wurden in Kaltenkirchen fündig, so dass im Jahr 2008 der Umzug in die Kirchhoffstraße 5 erfolgte, wo bis heute die Hauptverwaltung von Critical Care sitzt.

Im selben Jahr konnte die Tätigkeit in der ersten größeren Filiale in Fehrbellin (Brandenburg) aufgenommen werden, es folgten weitere Niederlassungen in Aschersleben (Sachsen-Anhalt; 2012) sowie Bottrop (Nordrhein-Westfalen; 2015). Auch in Kiel und Bremen sind Mitarbeiter von Critical Care vor Ort tätig, um Patienten zu versorgen und zu betreuen.

Rasch zählten nicht nur Patienten, sondern auch Ärzte, Krankenhäuser und Schlaflabore zu den Kunden von Critical Care. Sie werden mit Sauerstoff in Druckgasflaschen, Flüssigsauerstoff oder weiterem Zubehör beliefert. Mit Änderung der gesetzlichen Grundlage für die Belieferung von Großhändlern erwarb Critical Care im Jahr 2013 die offizielle Großhandelserlaubnis für medizinische Gase.

Critical Care zeigte sich stets innovationsfreudig. So wurde im Jahr 2014 die Idee, das Fertigarzneimittel "gasförmiger Sauerstoff" selbst herzustellen und dafür eine eigene Abfüllanlage für medizinischen Sauerstoff in Kaltenkirchen zu errichten, in die Tat umgesetzt. Nach ausgiebiger, detaillierter Planung, Ausbau der bestehenden Lagerhalle, Erstellung eines Qualitätsmanagement-Systems, Einkauf und Errichtung der technischen Anlage sowie eines weiteren Flüssigsauerstoff-Tankes konnte die Füllanlage für die Herstellung von medizinischem Sauerstoff in Druckgasflaschen im Oktober 2015 in Betrieb genommen werden. Critical Care ist nun ein von der Behörde offiziell zugelassener Hersteller für medizinische Gase.

Im Oktober 2018 wurde die Füllanlage um einen weiteren Füllstand für die Abfüllung von medizinischem Sauerstoff in Druckgasflaschen mit 300 bar erweitert. Im gleichen Zuge konnte Critical Care mit dem Flaschen-Hersteller AMS einen exklusiven Kooperationsvertrag abschließen. Der Zugriff auf Composite Carbon-Flaschen, welche mit 200 sowie 300 bar Druck befüllt werden können, eröffnet ganz neue innovative Wege bei der Versorgung von Rettungsdiensten, Feuerwehren, der Bergrettung etc. mit medizinischem Sauerstoff in Druckgasflaschen.

Vom Homecare Dienstleister zum B2B Partner

Die Erlaubnis zum Großhandel mit Arzneimitteln sowie die Herstellungserlaubnis für medizinische Gase (Abfüllen und Kennzeichnen von medizinischem Sauerstoff) bilden die offizielle Grundlage für das B2B Geschäft von Critical Care.

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Wir sind immer auf der Suche nach strategischen Partnerschaften, die den jeweiligen Unternehmen Freiraum für die eigenen Kernkompetenzen ermöglichen. Mit Weitsicht und Innovationsfreudigkeit stellen wir uns den Herausforderungen des wachsenden Gesundheitsmarktes.

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